Die neuesten Schreibfehler:

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Nachdem ich vor einiger Zeit auf seinem Blog einen schönen Verschreiber kommentiert habe, hat mir David von dem:Dativ nun ein göttlich süß-saures Fundstück vom Frühstückstisch zugespielt:

Tatsächlich ist dieser Schreibfehler ein relativ häufiger, wie man an den folgenden Beispielen sehen kann:

Also: Will noch wer ein Stück Kirchkuchen?

;-)

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  1. Vangelis (Reply) 8. November 2008 um 15:44

    na dann wollen wir die sauerkirche mal im Dorf lassen ^^

  2. sehsucht (Reply) 9. November 2008 um 12:54

    So cool. Ich kenn das nur andersrum: Als ein Bekannter auf einem Spaziergang die ganze Zeit fragte, wo denn hier jetzt die «Kirsche» sei … da hat man ja offenbar in manchen deutschen Dialekträumen *etwas* Mühe mit der Differenzierung. 8-)

  3. Fehlerleser.de (Reply) 9. November 2008 um 15:11

    Ich glaube, die Sch’tis sprechen von ihrem Gotteshaus auch als “Kirsche”. Kommt auch im Trailer vor.

    :-)

  4. Vangelis (Reply) 10. November 2008 um 09:13

    da hatte ich einmal einen Ausbilder (bei der BW), der hatte auch so einen Dialekt und sprach immer von einer Kirsche (soll Kirche sein) … waren alle immer am kichern bis er es dann auch raffte :-)

    Aber Sauerkirche habe ich auch schon sehr häufig gesehen …

  5. alex (Reply) 3. Dezember 2008 um 02:27

    Eigentlich finde ich es ja schade, dass keiner mehr echtes Berlinerisch spricht. In dieser Sprache heißt es Mülsch (statt Milch) und demzufolge natürlich auch Kürsche (ob nun Kirche oder Kirsche gemeint ist, ergibt sich aus dem Kontext). Beides ist allemal besser, als z.B. das ostwestfälische Kiehrche (mit Dehnungs-e und Dehnungs-h *schauder*) oder die “umgedrehten” Differenzierungsschwierigkeiten in den Dialekten, denen das “sch” fehlt.

    Es leben die historisch gewachsenen natürlichen Sprachen! Nieder mit den künstlich geschaffenen Hoch- und Schriftsprachen!

    ;-D