Lustiges zum Thema lustig

Kacker


Es geht unheimliches vor sich im deutschen Einzelhandel. Da werden dank entweder extrem fahrlässiger oder vielleicht sogar zynischer Missachtung der deutschen knackige Snacks schnell zu ganz armen Würstchen.

In diesem Fundstück wurde doch tatsächlich aus dem Böklunder Knacker ein Böcklunder Kacker.

:-D

Drei Umstände kommen mir spontan als möglicher Grund für diesen äußerst lustigen in den Sinn:

  1. Der Autor wollte Platz sparen und hat deswegen das “n” von “Knacker” weggelassen;
  2. Der aberwitzige Azubi des Betriebs hat gerade seine Probezeit überstanden;
  3. Es war keine Absicht und der Kacker ist wirklich niemandem aufgefallen!

Weitere Vorschläge?

Besten Dank an unseren Leser Christian, der diesen superlustigen in Lüdinghausen entdeckt und für uns fotografiert hat!

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Bluniger Wein


Wir hatten schon häufiger das Vergnügen, lustige Schilder zur Anpreisung von Alkoholika zu präsentieren, bei denen man den Eindruck nicht loswurde, der Verfasser sei auch gleichzeitig maßgeblich an der Produktverkostung beteiligt gewesen.

Spontan fallen mir da “Spitituosen“, “Spiritiosen” aber auch eine “0,5 Dose Germania Bir” ein. :-D

Heute ergänzt sich die witzige um folgendes Fundstück aus dem Globus Supermarkt in Lahnstein.

Besten Dank an unseren aufmerksamen Leser MareK (Axisdude), der den lustigen entdeckt, abgelichtet und uns zugeschickt hat.

:-)

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Bratapfel mit Vanilien- oder Schockosauce


In der Vorweihnachtszeit gehört ein Besuch auf dem Weihnachtsmarkt ja beinahe zum Pflichtprogramm.

Schon im letzten Jahr konnten wir feststellen, dass man dort neben Kunsthandwerk, kaloriengestützten Leckereien und Glühweinbuden auch durchaus lustige Schreibfehler entdecken kann.

Auch in diesem Jahr habe ich auf einem Berliner Weihnachtsmarkt ein witziges Zeugnis latent verglühter Rechtschreib-Kenntnisse entdeckt:

Der Bratapfel wird vermutlich eher mit “Vanillesauce” denn mit “Vaniliensauce” serviert. Des weiteren bleibt ungeklärt, was an der “Schokosauce” wohl so schockierendes dran ist? ;-)

Bei genauem Hinsehen fällt noch auf, dass auch die der Preise etwas seltsam anmutet (ein Komma pro Preisangabe hätte gereicht und was der Strich ganz am Ende soll, weiß der Geier).

Dass ausgerechnet der “Cointreau” fehlerfrei auf die Tafel gebracht wurde, lässt vermuten, welcher Nationalität die Schreiberin war. :-)

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